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Osteopathie in der Schwangerschaft

15. Juli 2023
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. Okt.


Die Schwangerschaft und die postpartale Phase sind durch tiefgreifende anatomische und hormonelle Umstellungen geprägt. Als erfahrene Osteopathin kenne ich die spezifischen biomechanischen Herausforderungen dieser Lebensphase. In diesem Beitrag beleuchte ich die funktionelle Rolle der Osteopathie in der Schwangerschaft und bei der Begleitung von Schwangeren.



Während der Schwangerschaft verändert sich die Statik des Körpers kontinuierlich. Die Zunahme von Gewicht und Gewebselementen sowie die hormonelle Lockerung des Bandapparates führen häufig zu funktionellen Überlastungen. Hier setzt die manuelle Behandlung an:


  1. Entlastung des Bewegungsapparates:

    Gezielte manuelle Grifftechniken reduzieren mechanische Spannungsspitzen in der Lendenwirbelsäule, im ISG (Iliosakralgelenk) und im Symphysenbereich. Zudem lassen sich funktionelle Verdauungs- und Gewebestauungen gezielt adressieren.


  2. Optimierung der Beckenmechanik zur Geburtsvorbereitung:

    Die Behandlungsansätze zielen darauf ab, die biomechanische Mobilität des knöchernen Beckens, des Kreuzbeins und des umliegenden Weichgewebes bestmöglich zu gewährleisten.


  3. Postpartale Geweberegulation:

    Nach der Entbindung unterstützt die Osteopathie die strukturelle Rückpassung der Beckenstatik und löst gewebliche Mikrotraumata sowie Fehlspannungen auf.


In meiner Praxis in München-Schwabing stimme ich jede Behandlung präzise auf den aktuellen Befund und den Verlauf Ihrer Schwangerschaft ab. Kontaktieren Sie mich gerne für eine fundierte Erstberatung.



Osteopathie in der Schwangerschaft – Praxis München-Schwabing⁠

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